Schröpfkopftherapie

Was ist Schröpfen und wie wirkt es?

Die Schröpfkopftherapie wird als Naturheilverfahren seit mehr als 5000 Jahren durchgeführt. Die Wirkung ist immer dieselbe geblieben, es haben sich lediglich in den letzten Jahren die Schröpfköpfe und damit auch die Technik verändert.

Ziel der Therapie ist es, die Selbstheilungskräfte des Organismus anzuregen oder zu stärken. Dadurch erfolgt eine Regulierung der gestörten Körperfunktionen, Schmerzbekämpfung, Durchblutungsförderung und Entzündungshemmung.

Richtig angewandt ist diese Therapieform unschädlich und löst auch keine ungünstigen Nebenwirkungen aus.

Trockenes Schröpfen

Der Schröpfkopf wird auf die zu behandelnde Stelle gesetzt. Durch den erzeugten Unterdruck wird die Haut ins Glas gezogen und es tritt eine starke Durchblutungsverbesserung auf. Außerdem kann ein Extravasat (aus dem Gewebe austretende Blutflüssigkeit) hervorgerufen werden.

Schröpfkopfmassage

Das zu behandelnde Gebiet wird leicht eingeölt. Nun wird wie beim trockenen Schröpfen ein Schröpfkopf auf die Haut gesetzt und über dem zu behandelnden Bereich verschoben. Die Schröpfkopfmassage hat eine wesentlich stärkere durchblutungsfördernde Wirkung als die klassische Massage und wird häufig auch zur Ergänzung der klassischen Massage eingestzt.

Wobei Schröpfkopftherapie?